Mittwoch, 15. Januar 2014

Mit Aluboxen durchs Neue Urlaubsjahr


Mit einem Jahreswechsel gehen oftmals viele Änderungen, Neuerungen und Planungen einher. So freut sich der Arbeitnehmer darüber, dass sein Urlaubskonto frisch aufgefüllt wird. Doch nicht jeder kann und mag sich die große Reise oder das Luxushotel leisten, nicht immer ist All-Inclusive das, wonach der Sinn steht und nicht selten ist es der Hauch von Abenteuer und Freiheit, der die Menschen mit Zelt oder Camper und Camping-Kocher in die Natur lockt.

Enge macht erfinderisch

Gerade in einer Zeit, in der wir Gürtel enger schnallen müssen oder durch den Alltagsstress so ausgelaugt sind, dass nur noch Ruhe und Entspannung hilft, gewinnt das Camping mehr und mehr Zuspruch. So übernachteten im Zeitraum Mai bis Oktober 2013 rund 24,121 Millionen Camper auf Campingplätze in Deutschland und Ausland. Dieses ist eine Veränderung zum Vorjahr von knapp 3,7 Prozent (Quelle: Monatserhebung im Tourismus 2013, S. 7).

Entsprechend rüsten Camping-Ausstatter, Bekleidungs- und Outdoor-Industrie ihr Angebot auf. Wo vor einigen Jahren noch ein Jeansrucksack und eine Bananen- oder Klappkiste gute Dienste leisteten, braucht es heute den regenfesten und körperschonenden Trecking-Rucksack und die hochwertige, stabile Aluminium-Box für den Transport und die Aufbewahrung des Gepäcks. Besonders wer den Urlaub im Zelt oder mit dem Camping-Wagen kennt, weiß um die räumliche Enge und entwickelt mit der Zeit enorme logistische Fähigkeiten. Enge macht erfinderisch und so entstehen im Laufe der Jahre aus Aluboxen nahezu kleine regal- oder schrankähnliche Wände und Sideboards, in denen nicht nur das Equipment verstaut wird, sondern die selbst wiederum zusätzlich als Ablage- oder Arbeitsfläche und sogar als Sitzgelegenheit dienen – auf die richtige Vorbereitung kommt es eben an.




Im Camping Urlaub sind logistische Fähigkeiten gefragt. Mit dem richtigen Equipment kann man wahre Wunder bewirken (Bildquelle: Aluboxen-Shop.de)

Aluminium, das Edelmetall der Camping- und Zelturlauber

Alu ist das Edelmetall der Camper, denn die Aufbewahrungskisten aus Aluminium werten den Camping- oder Zelturlaub auf, gestalten ihn durch ihre Vorteile edler, angenehmer und luxuriöser.
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  • Aluboxen sind wesentlich stabiler als Plastik- oder Pappkisten.
  • Aluminiumkisten schützen den Inhalt vor Schlägen, Stürzen und Stößen.
  • Die Boxen aus Aluminium sind durch eine hohe Lebensdauer langfristig nutzbar.
  • Sie isolieren sowohl gegen hohe Temperaturen im Sommer als auch gegen große Kälte im Winter, schützen vor Staub und Nässe.
  • Aluboxen sind stapelbar und damit leicht und sicher zu verstauen.
  • Die Kisten eignen sich hervorragend auch als Arbeits- oder Ablagefläche und als Sitzgelegenheit für Kinder.
  • Ergonomische, versenkbare Griffe an den Seiten und gegebenenfalls an der Front oder auf dem Deckel ermöglichen einen einfachen und gesunden Transport selbst schwerer Aluboxen von A nach B.



„Wen immer also die Natur lockt, wer sich die große Reise ins Hotel nicht leisten mag und wem nach mehr der Sinn steht, als nach Pauschal-Urlaub - Wer den schönsten Tagen im Jahr den Charme von Abenteuer und Freiheit verleihen möchte, ohne dabei auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Stauraum zu verzichten, der nutzt die All-Inclusive-Vorteile der Aluboxen für seine Camping-Ausrüstung.“


Informationsbeitrag von 
Aluboxen Shop (http://www.aluboxen-shop.de/)


Freitag, 3. Januar 2014

Hagelschaden und Abrechnung bei Wohnwagen

Thema Hagelschaden am Wohnwagen

Das ist ein weit gefürchtetes Thema bei Campern und man muss froh sein, wenn es einen nicht selbst erwischt. Aber was gilt es zu beachten, kann man sich schützen? Was kann man tun wenn es einen erwischt hat?

Gehört man nun zu den Campern die einem Hagelschlag zum Opfer gefallen sind, gibt es die Möglichkeit das Dach neu beblechen zu lassen oder einer Lackierung zuzustimmen. Alternativ kann man natürlich den Schaden über einen Kostenvoranschlag abrechnen und darauf hoffen, dass kein weiterer Schaden folgt, der dann eine Instandsetzung unausweichlich macht.

Alternativ gibt es mittlerweile spezielle Hageldächer die auf dem bestehenden Dach aufgebracht werden.

Dieses speziell für Reisemobile und Wohnwagen entwickelte Schutzdach hat ein Schaummaterial mit einer PVC-Plane. Das Schaumdach wird direkt mit einem Spezialkleber auf das Wohnmobil - Wohnwagendach aufgeklebt. 


Vorteile:
  •   Das Fahrzeug ist vor weiteren Hagelschlägen geschützt
  •   Die Isolierung wird verbessert
  •   Die Lärmbelästigung bei Regen wird reduziert.


Dachluken und sonstige Aufbauten müssen vorher abgebaut werden, und werden neu abgedichtet.

Beachten muss man nur das zusätzliche Gewicht, das durchaus mal 25-30KG bringen kann.

Hat man sich nun entschieden den Schaden ohne Instandsetzung abzurechnen, kann es bei einem Folgeschaden problematisch werden, da Gutachter zwischen neuen und alten Schäden sehr wohl unterscheiden können, man kann dann zwar wieder einen Schaden abrechen, aber eben unter Anrechnung des bereits ersten abgerechneten Schadens.

Hat man den ersten Schaden komplett Instandsetzen lassen, so ist natürlich auch der neue Schaden komplett abrechenbar.

Problematisch wird es bei einem wirtschaftlichen Totalschaden, dann bekommt man den Wert nach der so genannten Restwertbörse ausgezahlt und Feierabend… In diesem Fall muss man halt das Geld nehmen und schauen ob man das reparieren lässt oder einen neuen kauft. Ein Geschäft ist das sicher nicht.

Kauft man nun einen gebrauchten Wohnwagen ist es wirklich wichtig sich bestätigen zu lassen, dass der Wagen noch keinen Hagelschaden hatte und auch von keiner Versicherung abgerechnet wurde.

Ansonsten kann es im Schadenfall zu einem bösen Erwachen kommen. Zusätzlich sollte man sich das Dach sehr genau anschauen…

Über einen Fall habe ich folgendes gelesen:

Die Versicherung  wollte nur spachteln und lackieren und kamen auf knapp 2000€. Nach einem Widerspruch dann so um die 3000—Euro. Nach Einschaltung eines Rechtsanwaltes wurden 6000,-- Euro gezahlt.
Der Anwalt erklärte, das man bei teilkaskoschaden Anspruch auf Herstellung eines neuartigen Zustandes hat, nicht nur auf eine Reparatur. Der Einsatz eines Rechtsbeistandes ist also durchaus zu empfehlen, sofern einem das Angebot der Versicherung zu niedrig erscheint.

Gern erfolgt auch der Hinweis das spachteln und lackieren vom deutschen Caravanverband anerkannt ist. Da frage ich mich doch glatt, was das für eine Aussage ist. So könnte auch der Kleingartenverband Rote Rübe zugestimmt haben, eine Rechtsverbindliche Aussage ist das für mich nicht. Allerdings beweist es mal wieder, wie schwierig es mit Versicherungen werden kann.


Eine Reparatur mit Spachteln und einer anschließenden Lackierung ist bei Wohnmobilen und Wohnwagen nicht sonderlich gut geeignet. Die Wohnwagenhersteller raten davon explizit ab! Zum einen gibt es schwimmend gelagerte Dächer, zum anderen arbeitet das Material relativ stark, was zu Abplatzern führen kann.